FAUST
Regie: F.W. Murnau, Deutschland 1924
D:
G. Ekmann, E. Jannings, C. Horn, Y. Gilbert ua.
Film-Musik: Günter A. Buchwald

Ausschnitt des Live-Mitschnitts d. Premiere 2012
Philh. Orch. Freiburg, Ltg: G.A. Buchwald
Murnaus Faust, eine Kombination von Elementen der Volkssage  mit Goethe und Marlowe, beschreibt vom Vorspiel
im Himmel bis zum finalen Sieg der Liebe in einem metaphy- sischen Fan tasy-Thriller den Kampf zwischen Gut und Böse.

" ... Buchwalds Musik ist ein ein großer Wurf [...]
Virtuos verwendet er musikalische Zitate [...]  
Mit zum Teil ganz einfachen Mitteln  befeuert oder beruhigt er das Geschehen, setzt ein Detail ins Bild oder entwirft ein großartiges Panorama... "



NOSFERATU
Regie: F. W. Murnau, Deutschland 1922

Restaurierte + viragierte Fassung , 93'
D: M. Schreck, G.v. Wangenheim, G. Schröder u.a.
Film-Musik: Günter A. Buchwald

Ausschnitt des Live-Mitschnitts d. Premiere 2015
Philh. Orch. Freiburg, Ltg: G.A. Buchwald

Diese erste Film-Adaptation von Bram Stokers "Dracula"
war einer der ersten "Horrorfilme" und gehört zu den beein-
druckendsten Meisterwerken der deutschen Stummfilm-Ära:
ein expressionistisches, bildgewaltiges Psychogramm.

"... wahrlich eine wunderbare “Sinfonie des Grauens”,
so melodiös wie effektvoll und packend rhythmisch ... "


" ... this music is the essential key for the modern interpreta-
tion of Brian Stoker´s Dracula story, brilliantly working out
the ups and downs of psychological human behavior !”


"... standing ovation [...] for an outstanding, highly interes-
ting and congenial interpretation.”


Das Mädchen Sumiko
(Naniga kanojo o so saseta ka - Was hat sie dazu getrieben?)
Regie:S. Suzuki, Japan 1929
Restaurierte Fassung 1997, 76'
D: K.Takatsu, T. Unno, T. Nijo, R. Fujima u.a.
Film-Musik: Günter A. Buchwald
Uraufführung:  Filmfestival Kyoto  1997

Video-Clip mit Ouvertüre und 2 Szenen
Filarmonica Banatul Timisora, Ltg: G.A. Buchwald
Ein Meisterwerk des japanischen Films der 30er Jahre.
Eine sozialkritische Tragödie, inszeniert mit avantgardistischen Stilmitteln, i
nnovativer Kameraführung und einer großartigen schauspielerischen Leistung von Keiko Takatsu als Sumiko.

[...] ein beeindruckendes Stück moderne E-Musik mit vielfältigen klangmalerischen und melodischen Elementen..."

"Die Musik verbindet die Atonalität der Moderne mit Anklängen an asiatische Pentatonik und symphonische Spätromantik [...] eine dezente und gerade dadurch ungemein spannende Musik [...] , die auch ohne Bilder Bestand hat. "

The Wind
Regie: V. Sjöström, USA 1928
Restaurierte Fassung Cineteca del Friuli, 76'
D: L. Gish, L. Hanson u.a.
Film-Musik: Günter A. Buchwald
Uraufführung:
Cividale del Friuli 2017

Video-Clip mit Ouvertüre und 2 Szenen
Zerorchestra, Acad. d'Archi Arrigoni,  Ltg: G.A. Buchwald

Thriller im ländlichen Texas des Jahres 1880, halb Western, halb
Liebesdrama: eine eine naive Schönheit
reift zur erwachsenen Frau.
Glanzrolle für Holylwood-Star Lilian Gish


„ Der beste Hollywood-Film des schwedischen Regisseurs
Victor Sjöström ... "

" ... ein Stummfilmklassiker (...), der Lillian Gish eine der besten Rollen ihrer Karriere gab.


" ...einer der letzten großen Stummfilme — mit einer hervorragend gemachten Wüstensturm-Szene ..."



CASANOVA
Regie: A. Wolkoff, Frankreich, 1927
Restaurierte Fassung  d. Cinémathèque Francaise 1989 , 133'
D:
I. Mosjukin, S.Bianchetti, J. Jugo, M. Ivogün u.a.

Clip mit 2 Filmausschnitten: Degentanz + Karneval in Venedig

Neue Film-Musik
: Günter A. Buchwald
Uraufführung  2018

Ein großes Spektakel mit Schauplätzen in Venedig, St. Pe- tersburg und Österreich, zwischen russischem Kaiserhof und den Tavernen, Lagunen und  Palästen Venedigs, mit wilden Verfolgungsjagden und Duellen, erotischen und romantischen Szenarien, imposanten Massenszenen
und überbordender Ausstattung.


„ ...schauprächtiger Stummfilm, mit überwältigenden Massen-
szenen
[...]  in detailfreudigen Kulissen. .... " 

" ... in jeder Beziehung ein großer Wurf, szenisch und darstel-
lerisch in gleicher Weise vollendet und in der Großartigkeit
 seiner Aufmachung wirklich einzig dastehend
und kaum mehr zu übertreffen.“